SPÖ-Driemer: Mit Verkürzung des Bauablaufs bei Straßenprojekten in Wien weiteres wichtiges Versprechen von Stadtrat Schicker eingelöst

Neben günstigem Wetter bessere Baustellenüberwachung und Koordination sowie genaue Terminsetzung für Baufirmen Ursachen für positive Entwicklung

Wien (SPW-K) - "So wie bereits im vergangenen Jahr wird es auch heuer bei vielen Baustellen im Straßenbereich in Wien möglich sein, die ursprünglich veranschlagten Bauzeiten deutlich zu unterschreiten. Dafür ist nicht nur das gute Wetter, sondern auch das insgesamt bessere Baustellenmanagement seitens der Stadt verantwortlich", erklärte Mittwoch der Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr, Johann Driemer in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien. Für den SPÖ-Gemeinderat zeichnen im einzelnen eine bessere Koordination sowie Baustellenüberwachung, aber auch die genaue Terminsetzung für die Bauunternehmen sowie nicht zuletzt die hervorragende Arbeit der Bauarbeiter trotz besonders schwieriger Umfeldbedingungen - extrem große Hitze - dafür verantwortlich, dass es heuer gelingen werde, mehr als die Hälfte der Straßenbau- und Straßensanierungsvorhaben zum Teil deutlich vor den früher angenommenen Terminen fertigzustellen.

Mit dieser für die Verkehrsteilnehmer aber auch Anrainer von Straßen erfreulichen Entwicklung sei ein weiteres wichtiges Versprechen von Stadtrat Schicker eingelöst worden, setzte Driemer fort. Dieser habe bei seinem Amtsantritt vor rund zweieinhalb Jahren die Verkürzung des Bauablaufs bei Verkehrsprojekten als eines seiner vordringlichsten Ziele formuliert. Nicht zuletzt habe Schicker auch seine Ankündigung, die durch die Verländerung der Bundesstraßen zusätzlichen Mittel für Wien postwendend für Verkehrsvorhaben einzusetzen, wahr gemacht. "Immerhin werden heuer rund 140 Millionen Euro für den Straßenbau in Wien ausgegeben, das sind um 39 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Mittel, die der Bauwirtschaft und damit den Arbeitsplätzen zugute kommen", hob Driemer hervor. Der Einsatz der Wiener SPÖ - und speziell von Stadtrat Schicker - für die Verländerung der Bundesstraßen habe sich für die Wienerinnen und Wiener jedenfalls bezahlt gemacht, stellte der SPÖ-Gemeinderat abschließend fest. (Schluss)

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