Lopatka: SPÖ-Gesundheitspolitik: Heiße Luft aus der Löwelstraße

Wien, 18. August 2003 (ÖVP-PK) "Das Herumgejammere der SPÖ in Sachen Gesundheitspolitik ist unerträglich und entpuppt sich angesichts der Tatsache, dass die SPÖ das Gesundheitsressort jahrzehntelang selbst in der Hand gehabt hat, und es verabsäumt hat, notwendige Reformschritte einzuleiten, als scheinheilig", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Montag, zu den Aussagen der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures. ****

Alle bestehenden Selbstbehalte im Gesundheitsbereich seien unter SPÖ-geführten Regierungen eingeführt worden. "Das kann die SPÖ nicht wegleugnen. Die SPÖ kann auch in dieser Frage keine ernst zu nehmenden, konstruktiven Vorschläge präsentieren. Oder anders gesagt:
Der Sommer ist heiß genug, es bedarf keiner zusätzlichen heißen Luft aus der Löwelstraße." Die ÖVP dagegen bleibe auch in der Gesundheitspolitik dem Motto "Handeln statt Jammern" treu und sorge durch ein sozial gestaltetes Modell dafür, dass die Finanzierung des Gesundheitssystems und die Versorgung der Menschen auch in Zukunft sichergestellt sein werde.

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