FP-Donaustadt: Essling - Angst vor den Maskenmännern

Wien, 18.08.03 (fpd) - Nach einer unheimlichen Begegnung geht die Angst um in der Esslinger Bevölkerung. "Die Bewohner befürchten, dass sich die schwarzafrikanische Drogenmafia wegen der verstärkten Kontrollen auf der Donauinsel nun in Essling breit macht", berichtete heute der Klubobmann der Donaustädter Freiheitlichen Toni Mahdalik.

Was war passiert: Am 7. August gegen 21.30 genossen zwei Frauen den schönen Sommerabend bei einem Spaziergang über die Feldwege südlich des Himmelteiches. Als die beiden nach einer Wegrundung vor einer Trafo-Station von Wienstrom nahe der Gundackerstraße standen, sahen sie sich plötzlich 5 Schwarzafrikanern gegenüber. Diese waren offenbar dabei, Dinge in einem Lüftungsschacht zu verstecken.

Als die Schwarzafrikaner die beiden Frauen sahen, zogen sie wie ein Mann schwarze Masken mit schmalen Sehschlitzen über ihre Gesichter. Die beiden Frauen ergriffen darauf in Todesangst die Flucht und rannten rund einen Kilometer bis nach Hause. Nach dieser Begebenheit herrscht Angst in Aspern und Essling.

Dient der Lüftungsschacht auf den Feldern südlich des Himmelteichs etwa als Lager für die tödliche Ware der Drogenhändler? Nach dem die Asylantenheime nun strenger kontrolliert werden, bedienen sich die Dealer ja immer ausgefallener Verstecke für die Drogen wie etwa auch Supermarktregale.

Mahdalik fordert nun verstärkte Polizei-Streifen in Essling, um der Umtriebe der Dealer Herr zu werden und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu heben. An diesem Beispiel kann man auch sehen, wie wichtig eine berittene Polizei-Truppe in Wien und insbesondere in Donaustadt wäre. Diese könnte auch auf Feldwegen den Drogenhändler wirkungsvoll nachsetzen und hätte großes Abschreckungspotential, betonte Mahdalik abschließend. (Schluß)am

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