Kukacka: Bundesregierung unterstützt Sanierungskonzept des AUA- Vorstandes

Kukacka besorgt über negative Auswirkungen von Streiks!

Wien, 13. August 2003 (OTS) Besorgt über die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen für die österreichische Luftfahrtindustrie im Falle eines Streiks des AUA-Flugpersonals zeigte sich heute, Mittwoch, der für die Luftfahrt zuständige Verkehrsstaatssekretär Mag. Helmut Kukacka. Die Bundesregierung unterstütze den Sanierungskurs des AUA-Vorstandes und die vorgelegten Konzepte zur Zukunftssicherung des Unternehmens. Angesichts der internationalen Luftfahrtskrise halte er es für bedenklich, dass die Gespräche abgebrochen wurden. Kukacka forderte den AUA-Vorstand und die Gewerkschaft auf, rasch wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren um zu einer Lösung zu kommen. ****

Angesichts der Wettbewerbsprobleme des AUA-Flugbetriebs seien Kampfmaßnahmen bis hin zum Streik derzeit wenig verständlich und würden die wirtschaftliche Situation der AUA weiter verschlechtern, warnte Kukacka. Die Kosten pro Streiktag würden seitens der AUA auf rund eine Millionen Euro geschätzt. "Wir brauchen rasch eine vertretbare Lösung, die für die Mitarbeiter akzeptabel ist, und auch die Zukunfts- und Überlebensfähigkeit des Unternehmens sichert.Es muss daher weiterverhandelt werden! Ein Streik würde jedenfalls der wirtschaftlichen Situation, die internationalen Konkurrenzfähigkeit und die Reputation der AUA bei den Kunden bedenklich schädigen", schloss Kukacka.

Rückfragen & Kontakt:

Staatssekretariat im BM für Verkehr,
Innovationen und Technologie
Mag. Christian Dolezal
Pressesprecher
Tel. +43 (01) 711 62/8803

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SVT0001