Strutz: Trunk-Rückzug ist erst Beginn von Personaldiskussionen in SPÖ

Ambrozy hat zu viele Mandate versprochen

Klagenfurt, 2003-08-13 (fdp) Der heutige Rückzug der SPÖ-Frauenvorsitzenden Melitta Trunk ist erst der Beginn einer breiten Personaldiskussion in der SPÖ. Um sich die Spitzenkandidatur parteiintern abzusichern, hat SPÖ Vorsitzender Peter Ambrozy zu viele Mandate versprochen, sagte heute der freiheitliche LPO Martin Strutz.

Ambrozy, hat um sich die Spitzenkandidatur frühzeitig zu sichern, parteiintern weitreichende Zugeständnisse an Vorfeldorganisationen und Bezirke gemacht, die sich bereits nach wenigen Monaten als unrealistisch herausstellten.

Nicht nur, dass mit Schaunig-Kandut von Ambrozy ein Regierungsmandat zur Disposition gestellt wurde, gibt es auch Versprechen an den St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock und Andere. Trunk, die bisher geschwiegen hat, wurden offenbar ebenfalls Hoffnungen gemacht, die sich bereits als falsch herausstellten.
Der heutige Schritt von Trunk zeigt nur, dass die SPÖ in einer veritablen Personaldiskussion steckt, die aber mit Sicherheit vor dem Parteivorsitzenden nicht halt machen wird. Zu schlecht sind die Persönlichkeitswerte Ambrozy zu seinen politischen Mitbewerbern.

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