Kanovsky-Wintermann: Professionelles Vorgehen bei der Ausschreibung der Chipkarte des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger ist gefordert

Klagenfurt, 2003-08-13 (fpd) Die freiheitliche Bundesrätin Renate Kanovsky-Wintermann fordert endlich ein professionelles, wirtschaftliches Vorgehen bei der Ausschreibung der Chipkarte durch den Hauptverband der Sozialversicherungsträger.

Es müsse unter anderem, so Kanovsky-Wintermann, auch geprüft werden, ob im Zuge des neuen Ausschreibungsverfahrens auch die großen Kreditkartenfirmen Angebote legen können, da diese ein funktionierendes Datenerfassungssystem bereits besitzen. So würde nämlich der Preis des gesamten Ankaufs der Soft- und Hardware besonders kostengünstig gehalten werden. Die Installierung von Lesegeräten müssten kostenlos von der Anbieterfirma den Ärzten zur Verfügung gestellt werden. Mit Kreditfirmen könnte zusätzlich noch der Effekt erzielt werden, dass Zusatzabrechnungen über die Lesegeräte durchgeführt werden. Die dadurch eingesparten Kosten müssten zur Senkung der Sozialversicherungsbeiträge aller Versicherten verwendet werden, schlägt Kanovsky-Wintermann vor.

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