Ozonwerte: Alarmschwelle wird voraussichtlich nicht erreicht

Umweltinstitut: Maßnahmen sind erst bei Erreichung der Alarmschwelle zu setzen

Bregenz (VLK) – Die Ozonwerte in Vorarlberg liegen seit
Tagen relativ konstant im Bereich der Informationsschwelle
von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft. Das
Umweltinstitut des Landes weist darauf hin, dass Maßnahmen
wie eine Temporeduktion laut Ozongesetz erst bei Erreichung
der Alarmschwelle von 240 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter
Luft vorgesehen sind. ****

Die Ozonwerte werden täglich an den fünf Stationen
Sulzberg, Dornbirn, Lustenau, Bludenz und Wald a. Arlberg
gemessen. Diese liegen seit Tagen zwischen 180 bis 200
Mikrogramm, ein Wert, der auch in den benachbarten Regionen
wie Tirol, Bayern und Baden-Württemberg vorherrscht. Das Umweltinstitut weist in diesem Zusammenhang darauf hin,
dass wirksame Maßnahmen daher auch nur grenzüberschreitend gesetzt werden können.
(tm,nvl)

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