JVP-König: Passanten in Wien knapp Katastrophe entgangen

JVP kritisiert mangelnde Reaktion der Verantwortlichen auf Unfallhäufung

Wien (11.08.2003) - Nach einer Kollision zweier PKW in Wien 14, Ecke Hadikgasse / Zehetnergasse wurde gestern, Sonntag, gegen 17 Uhr ein PKW in den Haltestellenbereich der Linie 47A geschleudert, wo zwischen dem PKW und einer Hausmauer noch ein Verteilerkasten zerdrückt wurde. Glück im Unglück hatten die wartenden Fahrgäste -denn durch eine Baustelle befand sich die Einstiegsstelle in diesem Monat 20 Meter von der Unfallstelle entfernt. Dadurch wurde "nur" die Lenkerin des PKW verletzt.****

Schon vor wenigen Monaten war ein parkendes Auto in der Zehetnergasse nach einem Unfall über den Gehsteig in ein Schaufenster geschleudert worden - und zwar exakt an jener Stelle, an der sich derzeit die Haltestelle des 47A befindet. Die Junge ÖVP Penzing nimmt den neuerlichen schweren Unfall zum Anlass, einmal mehr Konsequenzen von den Verantwortlichen zu fordern. "Was muß denn noch alles passieren, dass SP-Verkehrsstadtrat Schicker endlich Handlungsbedarf sieht?", kritisiert JVP-Bezirksobfrau Manuela König.

Auch die Tatsache, dass die gefährliche Stelle von Schülern zweier nahegelegener Schulen frequentiert wird, sowie Anträge in der Bezirksvertretung, haben bis jetzt nicht zu einem Umdenken der Verantwortlichen geführt. "In diesem Bereich 'kracht' es fast täglich, man ist nicht einmal mehr als Fußgänger am Gehsteig sicher. Wenn die Verantwortlichen - an ihrer Spitze SP-Verkehrsstadtrat Schicker - weiter untätig bleiben, wird wohl auch deren rechtliche Mitverantwortung für Unfälle und Verletzungen zu prüfen sein", so König abschließend.(Schluss)

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