Haigermoser: FPÖ-Steuerreformkonzept nach dem Muster des Rot-Grünen BRD Schulden-"Vorbildes"

Weitere Demütigung von Herbert Haupt - Populismus pur

Salzburg (OTS) - "Das Haider-"Konzept" als Steuerreform zu titulieren ist nicht nur starker Tobak, sondern geht an des Pudels Kern vorüber, sagte heute der Salzburger Landesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender, Helmut Haigermoser. Die hanebüchene Forderung nach Steuergeschenken habe täuschende Ähnlichkeit mit dem Rot-Grünen Gießkannenprinzip in der Bundesrepublik Deutschland.

Die neuen FPÖ-Forderungen hätten weder eine nachhaltige Wirkung für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Österreich noch seien sie geeignet, die lahmende Konjunktur anzukurbeln. Wenn die FP jetzt, wo sie jüngst ein Doppelbudget beschlossen habe, dieses in der Sommerhitze schon wieder in Frage stelle, müsse die Seriosität einer derartigen Vorgangsweise angezweifelt werden.

Das FP-"Steuersenkungsprogramm" lasse jedwede Sicht auf die Belange der Wirtschaft außer Acht, da weder auf die Körperschaftssteuer, noch auf den Spitzensteuersatz das notwendige Augenmerk gelegt werde.

"Arbeit für alle gibt es nur in gesunden Betrieben. Dieses Dogma scheint in einem Haider´schen Sommertheater unterzugehen, Steuer- und Wirtschaftskompetenz Ade!"

Eine Steuerreform, welche als solche zu bezeichnen sei, habe auch die Kriterien von Stabilität und des Defizitabbaues zu berücksichtigen, so Haigermoser. Es sei naiv zu glauben, dass die angesetzte "Gießkanne" die heimische Wirtschaftslage nachhaltig verbessert werde. Im Zuge der Osterweiterung, sich nicht auf die großen Politikfelder wie Bürokratieabbau, Gesundheits- und Verwaltungsreform zu konzentrieren, sei grob fahrlässig.

"Alle Fachleute sehen daher im Haidervorstoß das was er ist, ein müder Abklatsch der Vor-Knittelfelder Ereignisse, eine matte Kopie des zum Scheitern verurteilten Eichel-Konzeptes und vor allem aus politischer Sicht eine weitere Demütigung von Herbert Haupt", schloss der Salzburger Wirtschaftskammer-Vizepräsident, Helmut Haigermoser.

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