Kößl: Parnigoni-Falschmeldung die Zehnte

Mehr Beamte im Außendienst als zuvor

Wien, 7. August 2003 (ÖVP-PK) "Es waren in den letzten drei Jahren unter Innenminister Ernst Strasser durchschnittlich mehr Beamte im Außendienst, als zum Zeitpunkt der Amtsübernahme vom SPÖ-Minister Karl Schlögl gewesen sind", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kößl. Die Einsparungen fänden in den Zentralen statt, um in den Außendienst investieren zu können. "Bis zum Jahresende werden sich 772 Mitarbeiter der Exekutive in Ausbildung befinden, heuer sind bereits 360 Beamte von den Polizei-bzw. Gendarmerieschulen ausgemustert worden und bis zur EU-Erweiterung im Mai 2004 werden 1.030 Zollwachebeamte ins Innenministerium wechseln", so der Abgeordnete. "Innenminister Ernst Strasser setzt sich also aktiv für mehr Beamte im Außendienst ein. Dadurch wird die Schlagkraft der Exekutive deutlich erhöht." ****

Jedes Ressort müsse aber einen Beitrag zur Budgetkonsolidierung leisten, davon sei eben auch das Innenministerium betroffen. Es sei jedenfalls nicht richtig, dass es heuer weniger Budget für Mehrdienstleistungen gäbe. "Hätten die SPÖ-Minister seinerzeit besser gewirtschaftet, dann hätten wir jetzt einen größeren Spielraum", betonte Kößl. Die Befürchtung von Parnigoni, es gebe Reduktionen im Außendienst, sei jedenfalls falsch. "Überstunden können in der Verwaltung eingespart werden", so Kößl abschließend.

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