Brinek: Opposition soll Tatsachen zu Kenntnis nehmen

Uni-Budget: Lehre und Forschung sind gesichert

Wien, 6. August 2003 (ÖVP-PK) "Lehre und Forschung sind auch heuer gesichert. Das wurde in Gesprächen zwischen Bildungsministerium und den einzelnen Universitäten festgehalten. Diese Tatsache sollte endlich auch die Opposition zu Kenntnis nehmen", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek. ****

Vom Vorschlag, die Rektorenkonferenz solle über die Verteilung des Budgets auf die einzelnen Hochschulen entscheiden, hält Brinek nichts und empfiehlt Josef Broukal ein genaueres Studium des UG 2002. "Das neue Universitätsgesetz sieht als Grundlage künftiger Uni-Budgets konkrete Leistungsvereinbarungen zwischen dem Staat und jeder einzelnen Universität vor. Diese Vorgangsweise halte ich für zukunftsorientierter und objektiver als Broukals Vorschlag, 21 Rektoren um die größten Tortenstücke raufen zu lassen." Den Vorwurf, die Rektoren würden nicht ernst genommen, wies Brinek zurück. Diese nehmen ihre Aufgabe als verantwortungsvolle Universitätsmanager wahr und haben es nicht notwendig, von der Opposition für billige Parteipolemik vereinnahmt zu werden.

"Nicht 'Runde Tische' ohne Ergebnis und polemische Geldforderungen ohne Finanzierungsvorschläge unterstützen die Universitäten, sondern der partnerschaftliche und konstruktive Dialog mit dem zuständigen Ministerium. So hat Bildungsministerin Gehrer beispielsweise für bereits 2003 anfallende Implementierungskosten eine Verwendungszusage dahingehend abgegeben, dass nach objektiver Prüfung Ende September 2003 ein nochmaliges Gespräch mit dem Finanzminister zur Frage der Bewältigung dieser Kosten geführt wird. Davon haben die Universitäten mehr als von der Ankündigungspolitik der Opposition", so Brinek abschließend.

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