SP-Haider: Junge Menschen in OÖ müssen mehr Chancen bekommen!

Falsche ÖVP-Politik treibt viele Jugendliche in die Arbeitslosigkeit=

Die Zahlen sind alarmierend: 718 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 19 Jahre sind in OÖ beim AMS als arbeitslos vorgemerkt. Insgesamt 4833 junge Menschen unter 25 sind im Land ob der Enns ohne Job. Dazu kommen noch mehr als 750 junge Männer und Frauen unter 25, die in Schulungen und Sonderprogrammen untergebracht werden konnten und in der aktuellen Arbeitslosenstatistik nicht aufscheinen. Die Zuwachsraten bei der Jugendarbeitslosigkeit betragen bis zu 8,2 Prozent. "Diese Tatenlosigkeit der Pühringer-VP bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in OÖ ist beschämend", so SP-Chef Erich Haider. "Wir haben gute Vorschläge, doch diese neoliberale Wirtschaftspolitik der VP zerstört nur - von Schönrederei wie ,wir leben in einer Powerregion’ spüren viele Arbeitssuchende absolut nichts."

Die Schaffung von Ausbildungsfonds und auch mehr Lehrlingsstiftungen, die jungen Menschen erfolgreiche Lehrabschlüsse bieten, sind nur einige Forderungen der Sozialdemokraten. "Wir wissen, dass an der Spitze der dringlichsten Anliegen der Oberösterreicher die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und die Sicherung bestehender Arbeitsplätze stehen", sagt SP-Chef Erich Haider. "Wir treten für eine deutliche Aufstockung der Mittel für aktive Arbeitspolitik ein, das Recht auf Höherqualifizierung für Arbeitslose, um für die steigenden Anforderungen der Arbeitswelt gewappnet zu sein. Für finanzielle und organisatorische Unterstützung für jene ArbeitnehmerInnen, die einen Berufsabschluss nachholen wollen. Und angesichts der demographischen Entwicklung sollen Frauen verstärkt für technische Berufe interessiert werden und diesen auch wirklich eine Beschäftigung bieten.
Die schwarz-blaue Regierung zerstört in ihrer neoliberalen Gesinnung nur Gutes: Florierende Betriebe sollen rasch verkauft werden, für die Zukunft der vielen Menschen, die um ihre Jobs zittern müssen, hat sie scheinbar nichts übrig. Das ist der falsche Weg", so SP-Chef Erich Haider.

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