VP-Walter: Wirtschaftspolitik der Stadtregierung hat versagt

Wien fällt im Bundesländervergleich zurück

Wien (4. August 2003) - "Die Arbeitslosenzahlen steigen und die Wiener SPÖ schaut zu", so die erste Reaktion des Wiener VP-Landesgeschäftsführers Norbert Walter auf die Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen für Juli 2003. "Mit einem Zuwachs von 10% liegt Wien nicht nur deutlich über dem Österreich-Schnitt von 4,4%, in absoluten Zahlen entfallen 2/3 des Anstiegs auf die Bundeshauptstadt. Knapp 16.500 zusätzliche Arbeitslose in zwei Jahren, das ist die unsoziale Bilanz der SPÖ-Alleinregierung." ****

Der VP-Landesgeschäftsführer weiter: "Im vergangen Sommer hat Bürgermeister Häupl noch verkündet, dass es mit Wien bald wieder bergauf gehen wird. Das Gegenteil ist eingetreten. Beim Wirtschaftswachstum hatte Wien in den letzten beiden Jahren deutlichen Rückstand auf den Bundesschnitt, zur Beschäftigung konstatiert das unabhängige Wifo, dass ‚sie sich in Wien ungünstiger als in allen anderen Bundesländern und auch schlechter als in den letzten 20 Jahren entwickelt'. Dieser ungünstige Trend vom Vorjahr setzt sich nahtlos fort."

Walter abschließend: "Mit dem neuen Ladenöffnungsgesetz hätte Wien die Chance gehabt, sich als konsumenten- und wirtschaftsfreundliche Metropole zu präsentieren und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Diese Chance wurde nicht genutzt." (Schluss)

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