Haubner: Österreichischer Sport gibt klares Zeichen für neues Berufssportgesetz

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung

Wien, 4. August 2003 (ÖVP-PK) "Die einstimmige Stellungnahme zur Thematik des Berufssportgesetzes, die vom Rechtsausschuss der Österreichischen Bundessportorganisation (BSO) unter Einbeziehung von zahlreichen Experten verfasst wurde und an Staatssekretär Schweitzer übermittelt wurde, weist den Weg in die richtige Richtung für die Zukunft des Berufssports", sagte heute, Montag, ÖVP-Sportsprecher Abg.z.NR Peter Haubner. "Der Entwurf spiegelt die Meinung des gesamten Sportes in Österreich wider. Besonders erfreulich ist es, dass hier alle Interessen sämtlicher Dach- und Fachverbände, der Sportler und Vereine in den Beratungen eingeflossen sind und in die gemeinsame Stellungnahme und die Vorschläge eingebaut wurden. ****

"Diese einhellige Stellungnahme des österreichischen Sportes zu entscheidenden Rahmenbedingungen, die in Zukunft sowohl den Vereinen als auch den Sportlern Rechtssicherheit gewährleisten sollen, ist sehr zu begrüßen und ein zukunftsweisender Schritt", betonte Haubner.

"Sowohl für Berufssportler als auch für den gemeinnützigen Sport, der in Österreich eine tragende, flächendeckende Rolle in sozialer, pädagogischer und gesundheitspolitischer Hinsicht spielt, ist das Berufssportgesetz von immenser Bedeutung. Durch die gesetzlichen Regelungen wird es in Zukunft zu einer klaren Abgrenzung zwischen Berufssport und gemeinnützigem Sport kommen und die 300.000 ehrenamtlichen Sportfunktionäre in den ca. 12.000 Vereinen in Österreich haben endlich eine gesicherte Basis für ihre unentbehrliche Arbeit im Auftrag des Sports. Die Berufssportler und die Vereine, die mit Berufssportlern Vereinbarungen treffen werden -sobald das Gesetz beschlossen werden kann - erhalten die angesprochene notwendige Rechtssicherheit", so der ÖVP-Sportsprecher.

Jetzt gilt es die gesetzgebende Arbeit rasch voranzutreiben, damit dieses Gesetz möglichst bald Realität wird und zum Wohle des Sports seinen Beitrag leistet. "Die Einbeziehung sowohl von Rechtsexperten als auch von Sportvertretern im Prozess der Gesetzwerdung gewährleistet, dass das Berufssportgesetz nicht nur durch die Brille des Arbeitsrechtes, sondern auch durch die Brille des Sportes gesehen wird und, dass alle Interessen berücksichtigt werden können - ein professioneller Weg zu professionellen Rahmenbedingungen im Berufssport", schloss Haubner.

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