SPORTUNION berüßt BSO Vorstellungen zum Berufssportgesetz

Wien (OTS) - "Der 1. August 2003 wird als historischer Tag in den österreichischen Sport eingehen!" So euphorisch begrüßt SPORTUNION Generalsekretär Fritz Smoly den Entwurf zum Berufssportlergesetz, der vom BSO Rechtsausschuß unter Beiziehung von zahlreichen Experten verfaßt wurde und an diesem Tag an den Bundeskanzler, an den Sportstaatssekretär, an die Sportsprecher der Parlamentsparteien und an die Sportverbände verschickt wurde.

"Zuerst erging von StS Karl Schweitzer das Ersuchen, der Sport möge seine Vorstellungen zu Papier bringen - was ja bei Gesetzen nicht immer üblich ist, daß man Betroffene zu Beteiligten macht", so Smoly weiter, "dann arbeiteten Juristen verschiedener Sportverbände mit Experten aus dem Bereichen Arbeitsrecht, Vereinsrecht, Steuerrecht und Sozialversicherungsrecht einen Entwurf aus, der die Interessen sowohl der kleinen als auch der großen Sportverbände wie ÖFB und ÖSV genauso berücksichtigt wie Mannschafts- und Einzelsportarten".

Diese einhelligen Vorstellungen sollen nun von den Legisten des Bundeskanzleramtes zu einem Gesetzesentwurf ausgearbeitet werden, der schon im Herbst in die Begutachtung gehen soll.

"Mit diesem BSO Entwurf gibt es nicht nur Rechtssicherheit für Profi-Vereine mit ihren Berufssportlern, sondern er stellt auch eine klare Abgrenzung und dadurch auch eine Absicherung für den gemeinnützigen Sport mit seinen 300.000 ehrenamtlich tätigen Funktionären in Österreich dar, schließt der Generalsekretär der SPORTUNION ÖSTERREICH.

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