Verringerung der Ozonbelastung durch weniger Auto-Kilometer

LR Schwärzler: Verstärktes umweltgerechtes Verhalten mit Verzicht auf das Auto notwendig

Bregenz (VLK) – Die hohe Ozonbelastung in den Sommermonaten
mit teilweisem Überschreiten der Informationsschwelle von
180 ug/m³ nimmt Umweltlandesrat Erich Schwärzler zum
Anlass, einmal mehr auf die gesundheitsschädlichen
Auswirkungen erhöhter Ozonkonzentrationen sowie die
persönlichen Entlastungsmaßnahmen hinzuweisen. ****

Umweltlandesrat Schwärzler: "Seit Juni wird die
Bevölkerung durch das Umweltinstitut täglich über die
aktuelle Ozonentwicklung informiert und werden Verhaltensempfehlungen gegeben. Leider werden die
bestehende Ozonbelastung und Empfehlungen zuwenig
beachtet."

Die erhöhten Ozonkonzentrationen gefährden die
Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Beim Menschen
führen diese zu Reizungen der Schleimhäute und zu Atemwegsbeschwerden, mit Symptomen wie Husten, Atemnot oder Engegefühl. Gerade Kinder mit überempfindlichen Bronchien, Personen mit schweren Erkrankungen der Atemwege oder des
Herzens sowie Asthmakranke leiden besonders unter der
Ozonbelastung.

Da die ozonbildenden Stickoxide durch den motorisierten
Verkehr entstehen, appelliert Umweltlandesrat Schwärzler an
jeden Einzelnen, sich für die Verminderung der
Schadstoffemissionen durch teilweisen Verzicht auf das Auto einzusetzen. "Durch ein bewusstes umweltverträgliches
Verhalten mit einschränkten Autofahrten leisten jede
Mitbürgerin und jeder Mitbürger einen wichtigen Beitrag für
die Gesundheit der Mitmenschen und eine lebenswerte
Umwelt", so Landesrat Erich Schwärzler.
(ad/tm,nvl)

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