IMAS-Umfrage: Die Österreicher und das Geld

Wien (OTS) - Die Österreicher haben über das Schulden machen eine gespaltene Auffassung: 37% fühlen sich durch Schulden "seelisch stark belastet", fast ebenso viele erklärten, das Schulden etwas ganz Alltägliches seien und dass fast jeder sein Konto überziehe oder einen Kredit habe.

Jeder dritte Österreicher erklärt, dass Geld wichtig für die gesellschaftliche Anerkennung sei. Männer fühlen sich durch Schulden weniger berührt als Frauen. Zwischen Jung und Alt gibt es erhebliche Unterschiede in der Einstellung zum Geld. Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung haben die deutlichste Nahbeziehung zum Geld.

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