VP-Walter: Echte Liberalisierung statt ‚Scheinlösung'

Deutscher Handel profitiert laut Ifo-Institut von Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten

Wien (31. Juli 2003) - "Mit einer Scheinliberalisierung ist dem Wiener Handel nicht geholfen. Jetzt haben wir die Möglichkeit der Liberalisierung, nützen wir sie", meint heute der Wiener VP-Landesgeschäftsführer Norbert Walter anlässlich des Inkrafttretens des neuen Ladenöffnungsgesetzes am 1. August. Dass die Liberalisierung kein Selbstzweck ist, zeigen jüngste Untersuchungen deutscher Wirtschaftsforscher. Das Münchner Ifo-Institut hat in einer Aussendung festgestellt, dass die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten auf 20.00 Uhr am Samstag bereits im Juni zur Erholung der konjunkturellen Situation im Handel beigetragen hat. ****

"Die Wiener SPÖ hat es jetzt in der Hand, günstige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und damit auch für mehr Beschäftigung zu ermöglichen. Dazu zählen konsumentenfreundliche Ladenöffnungszeiten. Dass Bedarf vorhanden ist, zeigt das Beispiel Wein & Co, der die Hälfte seines Umsatzes nach 19.00 Uhr tätigt. Hier wird klar, welche Chancen in Wien nicht genützt werden", so der Landesgeschäftsführer.

Walter abschließend: "Namens der Wiener ÖVP fordere ich die Stadtregierung auf, ihre Vorgangsweise zu überdenken und dem Handel mehr Spielraum und Flexibilität bei den Ladenöffnungszeiten einzuräumen. Niederösterreich hat den Sprung ins 21. Jahrhundert vollzogen, Wien noch nicht." (Schluss)

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