Raschhofer: Voggenhubers ZIB-Auftritt Gipfel der Unverschämtheit

EU-taugliche Transit-Lösung muss Umweltschutz berücksichtigen

Brüssel (OTS) - Als Gipfel der Unverschämtheit bezeichnet die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer den gestrigen Auftritt des grünen EU-Abgeordneten Voggenhuber in der ZIB 3. Gerade die grüne Fraktion, inklusive Voggenhuber und Echerer, hat bei der Transitabstimmung im Europäischen Parlament eine Österreich-verträgliche Ökopunkteübergangsregelung verhindert.

"Was der grüne EU-Abgeordnete Voggenhuber gestern an Wortspenden zum Besten gab, ist mehr als ein letztklassiges Sommertheater. Er selbst hat schließlich dazu beigetragen, dass die österreichische Ausgangsposition für das Vermittlungsverfahren im Herbst verschlechtert wurde. Sich dann ins Fernsehen zu setzten und von der Stunde Null in Sachen Transit zu reden, ist wohl der Gipfel der Unverschämtheit", so die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer.

Raschhofer betont in diesem Zusammenhang, dass sich gerade in der Transitfrage die entscheidende Bedeutung einer gemeinsamen österreichischen Position gezeigt hat. Die Zusammenarbeit mit allen anderen österreichischen Abgeordneten und dem Verkehrsminister habe bestens funktioniert. Wenngleich Verkehrsmaßnahmen nicht diskriminierend sein dürften, so müsse neben dem Prinzip des freien Warenverkehrs eine EU-taugliche Lösung gefunden werden, die entsprechend den Amsterdamer Beschlüssen den Umweltschutz gleichermaßen berücksichtige.

Rückfragen & Kontakt:

EU-Büro der Freiheitlichen
Schenkenstraße 8/5
A-1010 Wien
Tel: +43 1 40110 5897
Fax: +43 1 40110 5880
eu-buero@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0001