SPÖ-Kärnten fordert "Steuern runter, dann wird Österreich munter"

FPÖ soll mediale Ankündigungspolitik einstellen und in der Bundesregierung Steuerentlastung schnellst möglich sicherstellen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Jeder weitere Tag, der den
Österreicherinnen und Österreichern keine Steuerentlastung bringe, ist ein verlorener Tag für die Wirtschaft", stellte der Vorsitzende der Kärntner Sozialdemokraten, LHStv. Peter Ambrozy am Freitag fest und führte fort: "Getreu dem Slogan Steuern runter, dann wird Österreich munter". Eine Kaufkraftstärkung sei insbesondere für Kärnten dringend nötig, so Ambrozy. Es zähle was die Bevölkerung in der Tasche habe, denn was man nicht hat, kann eben auch nicht ausgegeben werden um die Wirtschaft munter zu machen, so der Kärntner SP-Chef.

Gemeinsam mit der FPÖ sei in der Kärntner Landesregierung bereits eine Resolution zur Steuersenkung verabschiedet worden, erinnerte Ambrozy und forderte die FPÖ und insbesondere Jörg Haider auf, sich von der ständigen Ankündigungspolitik zu verabschieden und dafür zu sorgen, dass in der Bundesregierung auch eine Steuerentlastung für kleine und mittlere Einkommen umgesetzt werde. "Die FPÖ sitzt in der Regierung und spielt daher die Rolle der Opposition völlig unglaubwürdig. Jörg Haider und seine Abgeordneten sowie sein Vizekanzler Herbert Haupt sind aufgefordert ehestmöglich eine Steuerreform unter der Vorraussetzung, dass diese nicht durch neue Belastungen für die kleinen und mittleren Einkommen Einnahmenseitig gegenfinanziert wird, zu realisieren", forderte Ambrozy. (Schluss)

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