Achleitner: Krampfhafte Versuche Prammers

Wien, 2003-07-25 (fpd) - Als ermüdend bezeichnete heute die freiheitliche Frauensprecherin Dipl.-Ing. Elke Achleitner die krampfhaften Versuche der sozialistischen Bundesfrauensprecherin Prammer, mit inhaltsloser Kritik an der Reformpolitik der Bundesregierung das mediale Sommerloch zu stopfen. ****

"30 Jahre sozialistische Frauenpolitik - 30 Jahre Stillstand, 3 Jahre FPÖ/ÖVP Regierung und massive Fortschritte für Frauen, das ist die einzig wahre und auch nachvollziehbare Bilanz", so Achleitner. Aus einer Fadesse heraus zu versuchen, zukunftsweisende Regierungspolitik schlecht zu reden, sei symptomatisch für Prammer, die während ihrer Amtstätigkeit als Frauenministerin überhaupt nichts weiter gebracht habe. Achleitner erachtet es zwar als mühsam, möchte aber hier nochmals festhalten - im speziellen für Prammer -, daß

  • für den freiheitlichen Bundesminister Mag. Herbert Haupt das unterschiedliche Pensionsantrittsalter von Männern und Frauen bis 2018 Gesetz sei und er nicht darüber nachdenke, Verfassungsgesetze mit einfacher Mehrheit abzuändern (nachzulesen in APA 320 vom 23. Juli 2003)
  • sich Haupt es maximal vorstellen könne, daß Frauen freiwillig länger arbeiten (ebenda)
  • die freiheitliche Staatssekretärin Ursula Haubner eine vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters ablehne (nachzulesen in APA 283 vom 14. Juli 2003).

Abschließend hielt Achleitner noch fest, daß sie Prammer gerne für ein Privatissimum zu Verfügung stehe, wenn damit sichergestellt sei, daß sie und diverse andere Genossinnen es in Zukunft unterlassen würden, Journalisten und andere Fraktionen mit regelmäßig wiederholten Unsinnigkeiten zu behelligen. (Schluß)

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