Fortsetzung der "Offensive für Kunst und Wirtschaft" und des "UNIQA College for Journalists" 2003

UNIQA und Salzburger Festspiele wollen gemeinsam nach Mittel- und Osteuropa

Wien (OTS) - UNIQA ist heuer zum zweiten Mal Hauptsponsor der Salzburger Festspiele. Zwei erfolgreiche Projekte, die bereits im Vorjahr aus der Taufe gehoben wurden, die "Offensive für Kunst und Wirtschaft" und das "UNIQA College for Journalists", gehen jetzt in die zweite Runde.

"Wir wollen mit unserem Sponsorbeitrag neue innovative Projekte fördern und aktiver Partner sein. Es geht nicht um die Erhaltung des Status Quo, sondern durchaus auch um die Forcierung neuer Elemente im künstlerischen Bereich", so Konstantin Klien über das Engagement von UNIQA beim Salzburger Traditionsfestival. Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler bestätigt, dass UNIQA Projekte ermöglicht, "die aus dem laufenden Budget nicht realisierbar wären". So unterstützt UNIQA heuer konkret die Mozart-Oper La Clemenza di Tito mit Michael Schade in der Hauptrolle. "Der Förderer muss zum Geförderten passen", unterstreicht UNIQA Generaldirektor Klien die ideale Beziehung von UNIQA zu den Festspielen. Beide Unternehmen stehen für höchste Qualität und ergänzen sich hervorragend. Somit bleibt das Engagement von UNIQA auch nicht auf bloße Finanzspritzen beschränkt, sondern zeigt gemeinsam mit den Festspielen eine Sponsoring-Partnerschaft auf höchstem Niveau.

Offensive für Kunst und Wirtschaft

Das gemeinsame Engagement der beiden Unternehmen für Kunst und Kultur und die Gemeinsamkeit der Osteuropastrategien führten dazu, dass im Vorjahr die "Offensive für Kunst und Wirtschaft" als sinnvolle Kombination zwischen Geschäftsentwicklung und Kulturförderung ins Leben gerufen wurde. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde bereits im März 2002 in Warschau gesetzt, wo die Salzburger Festspiele gemeinsam mit UNIQA einen kulturellen Abend gestalteten. Im Dezember 2003 folgt ein gemeinsames Projekt in Prag, im ersten Halbjahr 2004 in Budapest und in Folge eine Veranstaltung in Italien, um für kulturinteressierte Menschen Brücken zu bauen und für die Salzburger Festspiele zu interessieren. Auch die Tatsache, dass sic h unter den Akteuren diverser Aufführungen zahlreiche Schauspieler mittel- und osteuropäischer Länder finden, soll in das Bewusstsein der Menschen dieser Länder getragen und somit erhöhtes Interesse geweckt werden. "Wir haben eine klare Ausrichtung auf die Kernmärkte Mittel- und Osteuropa und das sind auch Zukunftsmärkte für die Salzburger Festspiele", so Klien. "Wir setzen dabei unsere Erfahrung und unsere Kontakte in diesen Ländern ein um gemeinsam mit den Festspielen eine mitteleuropäische Kulturidentität ohne jede k.u.k.-Nostalgie aufleben zu lassen."

Praxiscollege für junge Journalisten

Ein weiteres Beispiel für gelebtes Mitteleuropa ist das "UNIQA College for Journalists", das aufgrund des großen Erfolges im Vorjahr auch diesen Sommer im Rahmen der Festspiele seine Wiederholung findet. Aus rund 150 Bewerbern aus Polen, Tschechien, Norditalien, Kroatien, Ungarn, der Slowakei und Österreich wurden von einer Jury zwanzig Jungjournalisten ausgewählt. Den Teilnehmern im Höchstalter von 29 Jahren werden von 2. bis 9. August 2003 neben hochkarätigen Expertengesprächen, theoretisch-journalistische Vorträge sowie praxisorientiertes Arbeiten mit namhaften Professoren und Medienprofis wie z.B. Dr. Anton Mayer, Kultur-Chef des ORF oder Dr. Christoph Hirschmann, Chefredakteur "Format" und "Bühne" geboten. Prof. Dr. Adolf Haslinger, Rektor a.D. der Universität Salzburg, garantiert gemeinsam mit der SMBS (Salzburg Management Business School) den notwendigen theoretischen Überbau des Projekts und steht dem Organisationsteam als wissenschaftlicher Berater zur Seite.

Neben dem Thema Kulturjournalismus wird heuer mit Vorträgen zu Budgetierung, Sponsoring und Umwegrentabilität schwerpunktmäßig auf die wirtschaftlichen Aspekte eines Kulturbetriebes eingegangen.

"UNIQA bringt sich als aktiver Partner für die Vermittlung von Kunst und Kultur voll und ganz ein," so Festspielpräsidentin Dr. Helga Rabl-Stadler, "solch ein innovatives Engagement begrüßen wir sehr. Mit dem von UNIQA initiierten Praxiscollege wird jungen Talenten etwas Einmaliges, Unvergessliches geboten - das kulturelle Großereignis Salzburger Festspiele wird erlebbar gemacht." Einblicke in den Pressebetrieb sowie Zutritt zu den öffentlich nicht begehbaren Archiven der Salzburger Festspiele, Kontakte zu nationalen wie internationalen Stars und Prominenten, exklusiver Zugang zu Seitenbühnen und hinter die Kulissen - die Dimensionen eines Großkulturbetriebes werden spürbar und hautnah erfahrbar gemacht.

Weitere Informationen unter http://www.uniqagroup.com

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