EBRD begleitet UNIQA als Partner bei der weiteren Expansion in Osteuropa

Rahmenabkommen zwischen EBRD und UNIQA unterzeichnet

Wien (OTS) - UNIQA Generaldirektor Dr. Konstantin Klien und EBRD-Finanzdirektor Kurt Geiger haben heute, Freitag 25. Juli 2003, in Salzburg ein Rahmenabkommen in der Höhe von bis zu 70 Mio. EUR unterzeichnet. UNIQA erhält mit diesem neuen Vertrag mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) die volumenmäßig größte Beteiligungszusage, die bisher einem Versicherungsunternehmen zum Ausbau seiner Ostaktivitäten von der Bank gewährt wurde.

Die EBRD und UNIQA unterhalten bereits seit 1998 Geschäftsbeziehungen. Die Partnerschaft, in Form eines Rahmenvertrages, war bisher auf wenige Länder beschränkt. Als unmittelbare Konsequenz des - auf 18,8 Mio. ECU limitierten -Abkommens beteiligte sich die EBRD an den UNIQA Tochterunternehmen in Tschechien mit rund 17% und in Kroatien mit 20%.

Durch das neu unterzeichnete "Framework Agreement" wird die EBRD UNIQA bis zu 70 Mio. EUR für Minderheitsbeteiligungen an bestehenden UNIQA Tochterunternehmen in Mitteleuropa sowie für allfällige weitere Akquisitionen zur Verfügung stellen. Zudem wurde der Geltungsbereich auf alle 27 Operationsländer der EBRD ausgeweitet, das sind die Länder Mittel- und Osteuropas, der ehemaligen Sowjetunion sowie Südosteuropa. Derzeit laufen Gespräche über den Einstieg in Polen, Projekte in Ungarn und der Slowakei sollen folgen.

"Der Abschluss des erweiterten 'Framework Agreement' ist ein eindrucksvolle Anerkennung unserer Auslandsstrategie in Mittel- und Osteuropa. Mit der Unterzeichnung des neuen Vertrages hat die EBRD auch zum Ausdruck gebracht, dass UNIQA mit der Unternehmensstrategie und der Konzentration auf den Kernmarkt Mitteleuropa richtig liegt -wie uns auch schon die Bestätigung des 'A' Ratings von Standard & Poor´s im Vorjahr gezeigt hat", sagte UNIQA Generaldirektor Klien. "Der Rahmenvertrag bringt uns einen wichtigen Partner für weitere Expansionen in unseren Fokusmärkten ", erklärte er.

Für die EBRD betonte Kurt Geiger, Leiter des Finanzbereichs: "Die Entwicklung einer starken und gesunden Versicherungswirtschaft in Mittel- und Osteuropa ist ein wichtiges Element in einer Übergangsphase des Finanzdienstleistungssektors. Für uns ist es eine Freude mit UNIQA zusammen zu arbeiten."

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