Pensionsreform: Bleckmann: Am Abend wird auch Häupl fleißig!

Wien, 2003-07-25 (fpd) FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann begrüßte heute die späte Einsicht des Wiener Bürgermeisters Häupl, die Pensionsreform nun endlich auch in seinem Wirkungsbereich umzusetzen, als ersten richtigen Schritt. Eine klare Absage erteilte Bleckmann hingegen der Aussage Häupls, die Bundesregierung werde die Harmonisierung nicht zusammenbringen. Bei der Harmonisierung sei die Mithilfe und der Einsatz aller Beteiligter gefordert. Also auch jene des Michael Häupl in Wien. ****

"Wien ist bei der Umsetzung der Pensionsreform seit dem Jahr 2000 säumig. Es wird Zeit, dass auch Herr Häupl mit drei Jahren Verspätung das Pensionsantrittsalter für seine Beamten anhebt und Einsicht zeigt. Häupl hinkt aber nach wie vor einen Schritt hinterher. Schließlich soll er nicht nur die Pensionsreform 2000 sondern auch die des Jahres 2003 umsetzen. Am Abend wird hoffentlich auch Häupl fleißig", sagte Bleckmann.

Kritik übte die FPÖ-Generalsekretärin auch an Häupls Verteidigungstiraden für den 58-jährigen SPÖ-Ex-Bezirksvorsteher Benke, "der nun mit einer satten Frühpension in der Höhe von 9.000 Euro monatlich spazieren geht. Das ist unverständlich. Anstatt zu handeln, schwingt sich Häupl zum Advokaten der Privilegienritter auf. Lassen Sie Ihren Worten endlich Taten folgen, Herr Bürgermeister", so Bleckmann abschließend. (Schluss)

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