Hinterholzer: Flexible Ladenöffnungszeiten sind Impuls für Handel in NÖ

Klare Weisung des Landeshauptmannes war einzig richtige Lösung

St. Pölten (NÖI) - Die gestern im Bundesrat beschlossene neue Ladenöffnungszeitenregelung wird auch in Niederösterreich umgesetzt. Die klare Weisung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung eines attraktiven Wirtschaftsstandortes, der einen weiteren Kaufkraftabfluss in die in diesem Bereich völlig liberalisierten Nachbarländer - die bald Teil der EU sein werden - verhindert. Den Handelsunternehmen ist es künftig möglich, die Öffnungszeiten an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen und innerhalb des weiter bestehenden Rahmens von 66 Stunden ihre Öffnungszeiten flexibel selbst festzulegen. Mit engen Korsetten und Vorgaben kommt man im immer stärker werdenden Wettbewerb unter die Räder. Daher war die Neuregelung gerade in Niederösterreich besonders notwendig, stellt LAbg. Michaela Hinterholzer klar.****

Die gestern in Wien präsentierte Vorgangsweise ist wieder einmal unter den Titel "Parteitaktische Spielchen der SPÖ" zu stellen. Unter dem Deckmäntelchen der Sozialpartnergespräche wurden offenbar vorher vereinbarte Vorgangsweisen durchgepeitscht ohne die lebenswichtigen Interessen der Wirtschaft ausreichend zu berücksichtigen. Manche haben offenbar noch immer nicht verstanden, dass es ohne funktionierende Wirtschaft auch keine Arbeitsplätze gibt, stellt Hinterholzer fest.

Aber auch für die Handelsangestellten ergeben sich neue Möglichkeiten im Teilzeitbereich. Hier sind auch die Gewerkschaften aufgefordert, entsprechend zu beraten und zu informieren. Schließlich kann nur ein gutes Miteinander zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber auch zur größtmöglichen Zufriedenheit aller Beteiligten führen, so Hinterholzer.

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