Spitalsschließungen: Schluss mit Panikmache der SPÖ-OÖ

SPÖ-Politiker setzten mit Hysterie zur Spitalsschließung ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel

Wien (OTS) - Für Gesundheits- und Frauenministerin Maria Rauch-Kallat ist es unverständlich, warum sich Oberösterreichs SP Politiker plötzlich in wilde Wahlkampfhysterie stürzen und mit einer bewusst falsch interpretierten Aussage Panikmache betreiben. "Das Thema Gesundheitsreform ist zu heikel, um es in Wahlkampfpolemiken zu verheizen, und es ist schade, wenn SPÖ-Politikerinnen mit derartigen Aussagen ihre eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen", so heute, Donnerstag, die Ministerin.

Von konkreten Spitalsschließungen war nie die Rede. Die Bundesregierung werde im Rahmen der Gesundheitsreform nichts tun, was nicht zuerst mit den zuständigen Landesräten erarbeitet und entwickelt worden sei.

Selbstverständlich gelten alle Vereinbarungen, die gemeinsam in der Strukturkommission beschlossen wurden.

Die von OÖ SP-Politikern betriebene Panikmache ist der neuerliche Versuche einer SPÖ-Verunsicherungspolitik zu Lasten der Betroffenen. "Ich lade alle Beteiligten ein, zurück zu einer konstruktiven Diskussion zu finden", schloss die Bundesministerin.

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