Achleitner: Kinderbetreuungsgeld: Neid und schlechtes Gewissen Prammers

Wien, 2003-07-24 (fpd) - Von einer Stigmatisierung von alleinerziehenden Frauen durch die Regierung zu sprechen sei Realitätsverweigerung der sozialistischen Frauenvorsitzenden Prammer, meinte heute die freiheitliche Frauensprecherin, Dipl.-Ing. Elke Achleitner. Der dauernde Versuch, das Kinderbetreuungsgeld schlecht zu machen, resultiere einzig und allein aus Neid und dem schlechten Gewissen, das die ehemalige Frauenministerin wegen ihrer Erfolglosigkeit habe. ****

Das Kinderbetreuungsgeld sei ein grundlegender Schritt in der gesellschaftlichen Anerkennung von Familienleistungen und entlaste Frauen vom Druck, sich zwischen Familie und Erwerbstätigkeit entscheiden zu müssen, so Achleitner. Es führe also - entgegen den Prammerschen Greuelmärchen - zu einer Erhöhung der Wahlfreiheit und Verbesserungen der Vereinbarkeit.

Weiters würden durch das Kinderbetreuungsgeld positive Impulse für das Erwerbsleben und Förderung des Wiedereinstiegs von Frauen gesetzt, es komme zu einer Erhöhung der Beteiligung von Väter an der Kinderbetreuung außerdem sei es ein effektiver Beitrag zur Armutsvermeidung, sagte Achleitner.

Als Beweis für die hervorragende Qualität des Kinderbetreuungsgeldes sieht Achleitner die positive Bewertung durch die Bezieher und Bezieherinnen. So habe eine Befragung durch das Österreichische Institut für Familienforschung ergeben, daß für zwei Drittel der befragten Personen das Kinderbetreuungsgeld gegenüber dem seinerzeitigen Karenzgeld die bessere Maßnahme sei, schloß Achleitner. (Schluß)

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