VP-Finz: Vorverurteilung der Polizisten von Pittermann skandalös

Stadträtin soll Arbeit der Polizei nicht behindern

Wien (24. Juli 2003) - "Aufgrund der Anrufe, die bei uns im Bürgerservice der Wiener ÖVP in den letzten Tagen eingelangt sind, möchte ich noch einmal mit Vehemenz darauf hinweisen, dass eine Vorverurteilung der im Fall Cheibani W. eingesetzten Wiener Polizisten, wie sie von Stadträtin Elisabeth Pittermann erfolgte, skandalös ist", wiederholte heute, Donnerstag, der Wiener VP-Landesparteiobmann, Finanzstaatssekretär, Dr. Alfred Finz. ****

"Die Schuldzuweisungen der Stadträtin sind mehr als entbehrlich. Symptomatisch ist allerdings, dass Pittermann immer dann besonders aggressiv reagiert, wenn sie sich nicht auskennt. Stellung nehmen sollte sie höchstens, wenn das Ermittlungsverfahrens seriös abgeschlossen ist und ein Ergebnis vorliegt. Mit ihren unqualifizierten Aussagen behindert sie bestenfalls die Arbeit der Wiener Polizei und gefährdet gleichzeitig das Verhältnis und die Zusammenarbeit von Rettung und Polizei. Bezeichnend ist weiters, dass die Stadträtin derzeit auf Kur und für eine Stellungnahme nicht bereit ist. Ich fordere Elisabeth Pittermann - trotz Abwesenheit -auf, ihre Aussagen sofort zurückzunehmen", so Finz abschließend. (Schluss)

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