Rohr: Finanzielle Spielräume der Gemeinden müssen erhalten bleiben

Gemeinden dürfen nicht für verfehlte Wirtschaftspolitik von ÖVP und FPÖ in Klagenfurt bestraft werden

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Vorsitzende der SPÖ-Villach, LR Reinhart Rohr, warnte am Donnerstag erneut eindringlich davor die Gemeinden in Kärnten hinsichtlich ihrer finanziellen Spielräume einzuschränken. "Wenn die übrigen 131 Kärntner Gemeinden auf Grund der verfehlten Wirtschaftspolitik der schwarz-blauen Koalition in Klagenfurt (Anmerkung: Anstieg der Schulden auf 117 Millionen Euro) in ihrer finanziellen Gebarung eingeschränkt werden, bedeutet dies, dass wichtige kommunale Projekte verzögert oder teilweise sogar gestoppt werden", kritisierte der Villacher Landesrat.

Rohr betonte die Rolle der Gemeinden als Impulsgeber für die Wirtschaft. "Nur wenn den Gemeinden der nötige finanzielle Spielraum bleibt, können nicht nur bestehende Projekte vorangetrieben und erfolgreich abgeschlossen werden, sondern auch neue zukunftsweisende Projekte entwickelt werden", hielt Rohr abschließend fest. (Schluss)

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