WALCH: GBH-Vogel soll Interessen der Bauarbeiter vertreten

"Die FPÖ hat erreicht, daß ab 1.1.2004 die Schwerarbeiterregelung als dauerhaftes Recht kommt"

Wien, 2003-07-24 (fpd) - "Bundesvorsitzender-Stv. der Gewerkschaft Bau-Holz Paul Vogel soll lieber die Interessen der Bauarbeiter vertreten und seine Parteiinteressen hintanstellen", meinte heute FPÖ-Bundesobmannstellvertreter Abg. Max Walch zu einem offenen Brief des Gewerkschafters.****

Anstelle von offenen Briefen zu verschicken, die mit Unwahrheiten gespickt seien, solle sich Vogel lieber um die Sorgen und Nöte der Bauarbeiter kümmern. "Die FPÖ hat nämlich erreicht, daß ab 1.1.2004 die Schwerarbeiterregelung als dauerhaftes Recht kommt. Dank dieser Neuerung wird es dann möglich sein, daß Männer mit 60 Jahren und Frauen mit 55 Jahren in Pension gehen können. Das ist gegenüber der bisherigen Regelung eine Verbesserung um 1,5 Jahre", betonte Walch.

"An dieser Regelung wird derzeit im Sozialministerium schon gearbeitet und Ende August sind dann auch die Gewerkschaftler eingeladen, an einem runden Tisch ihre Vorstellungen einzubringen. "Die Gewerkschaft soll sich doch künftig an ihn wenden, wenn sie inhaltliche Fragen hat. Es ist ja kein Wunder, daß bei GBH-Aussendungen und offenen Briefen nur Unsinn herauskommt. Schließlich kann man ja nicht über etwas schreiben, wovon man anscheinend immer noch keine Ahnung hat", schloß Walch. (Schluß)

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