FP-Agrarsprecher Scheuch fordert Hilfe für dürregeschädigte Bauern!

Finanzminister Grasser soll die nötigen Gelder zur Verfügung stellen!

(Klagenfurt, Wien am 24.07.2003) "In vielen Landesteilen ist die Lage der Landwirte schlichtweg katastrophal. Zum Teil sind über 70% der Ernte vernichtet und ein Ende der Dürre ist nicht absehbar. Daher ist es absolut notwendig, dass die Politik sofort und unbürokratisch hilft, denn nur dadurch kann der Fortbestand vieler Betriebe gesichert werden", erklärte heute der freiheitliche
Agrarsprecher NRAbg. DI Uwe Scheuch.

"Die Bauern sind das Rückgrat unserer Gesellschaft, versorgen uns mit den Grundnahrungsmitteln und erhalten unsere wunderschöne Landschaft. In der jetzigen Situation verdienen sie die volle Unterstützung der öffentlichen Hand", so Scheuch. Der freiheitliche Agrarsprecher fordert daher Finanzminister Grasser sowie Landwirtschaftsminister Pröll auf, für die Aufbringung der nötigen Gelder zu sorgen. Die EU werde maximal die rechtlichen Rahmenbedingungen für Unterstützungen bereitstellen, das Geld müsse jedoch von den nationalen Staaten kommen. "Jetzt kann der Herr Finanzminister zeigen, dass er Verständnis für die heimische Landwirtschaft hat. Ich fordere ihn wirklich auf, hier rasch zu handeln, denn wer schnell hilft, hilft doppelt", so Scheuch.

Er werde auf alle Fälle alles in seiner Macht stehende unternehmen, um die nötigen Hilfestellungen zu unterstützen. "Die freiheitlichen Regierungsmitglieder in Kärnten haben vor zwei Jahren vorgezeigt, wie man schnell und unbürokratisch helfen kann. Nun sollen es die anderen Landesregierungen und der Bund nachmachen", erklärte Scheuch abschließend.

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