Karner: SP-NÖ hat wochenlang keine Lösung bei Ladenöffnung zu Stande gebracht

Keine Partei-Apparatschiks, sondern Landesbewusstsein ist gefragt

St. Pölten (NÖI) - "Es ist beschämend, dass die SP-NÖ Regierungsmitglieder nominiert, die über Wochen hinweg nicht in der Lage sind, eine Einigung mit den Sozialpartnern in Sachen Ladenöffnung zu erzielen", stellt VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner klar. Landeshauptmannstellvertreterin Onodi solle sich in ihrer Regierungsmannschaft endlich darum kümmern, dass man vom Charakter des Partei-Apparatschik loskommt, so Karner.****

Karner: "Hier braucht es einen blau-gelben Landeskurs. Dass in Regierungspositionen keine Parteisoldaten gefragt sind, sondern Landesbewusstsein, sollte auch der SP-NÖ schön langsam klar werden."

Die neuere, flexiblere Regelung der Öffnungszeiten sei nicht nur für die Stärkung des Standorts NÖ in einem erweiterten Europa nötig, sondern auch im Interesse aller Beteiligten. Der Einzelhandel könne von zeitlichen Nischen profitieren, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kommen von neuen Impulsen für die Teilzeitbeschäftigung und über dies hinaus verhindere die Flexibilisierung einen Kaufkraftabfluss. Letztlich komme die Neuregelung natürlich auch den Konsumenten zu Gute, so Karner.

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