AK-Präsident gefährdet durch permanentes Krankjammern gutes Wirtschaftsklima in Kärnten

Klagenfurt, 2003-07-23 (fpd) "Durch permanente negative Meldungen zur Wirtschaftssituation, die wider besseren Wissens und objektiven Kennzahlen von AK-Präsident Günther Goach verbreitet werden, wird das positive Wirtschaftsklima in Kärnten gefährdet. Nur weil der Präsident der Kärntner Arbeiterkammer glaubt, seinen Wahlkampf vorzeitig eröffnen zu müssen, darf nicht das Land schlecht gemacht werden", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann von Kärnten Martin Strutz.

So sei es absolut unrichtig, dass Kärnten für Investoren nicht interessant sei, wie dies heute Goach behauptet. Faktum sei, dass eine Studie der Europäischen Union festgestellt hat, dass Kärnten neben Salzburg zu den attraktivsten Regionen für Betriebsansiedelungen zählt. Das sei das Ergebnis einer erfolgreichen Politik des freiheitlichen Landeshauptmannes, der rechtzeitig darauf geschaut habe, dass die fachliche Ausbildung der Arbeitskräfte vorangetrieben werde. Beispiele dafür sind die Fachhochschulen und die Ausbildungsschiene im High-Tech Bereich im Umfeld der Universität. Darüber hinaus habe Kärnten die schnellste Abwicklung für Betriebsansiedlungen wie dies beispielsweise von Mediaprint Direktor Schumann anlässlich der Eröffnung des großen neuen Druckzentrums im Lavanttal festgestellt worden sei. "Zahlreiche neue Betriebsgründungen, insbesondere im High-Tech Bereich, die unter Landeshauptmann Haider in den letzten vier Jahren in Kärnten durchgeführt wurden, strafen die Aussagen des AK-Präsidenten Lügen", so Strutz.

"Es ist verwunderlich, dass die Arbeiterkammer, die ansonsten eine konstruktive und Kärnten-freundliche Politik betrieben hat, plötzlich in das Lied der SPÖ, des Krankjammern und Schlechtmachen unseres Bundeslandes, einstimmt. Als überparteiliche Interessensvertretung, als die sich die AK sieht, wäre es konstruktiver die positive Beschäftigungslage in Kärnten hervorzuheben und dazu beizutragen, dass die allgemein spürbare Aufbruchstimmung für Investoren in Kärnten genutzt wird, anstelle durch Negativmeldungen aus rein parteipolitischen Überlegungen, Kärnten zu schaden", sagte der freiheitliche Landesparteiobmann.

Strutz hob hervor, dass das Land Kärnten der Arbeiterkammer jährlich mehr als 10 Millionen Euro allein für die Arbeitnehmerförderung zur Verfügung stellt. Im Nachtragsvoranschlag würde dieser Betrag nochmals erhöht. Dafür könne man sich aber auch eine korrekte und konstruktive Zusammenarbeit vom AK-Präsidenten erwarten und nicht permanentes Schlechtreden der heimischen Arbeitsplatzsituation, die im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern in Österreich unter Landeshauptmann Haider enorm verbessert wurde, so Strutz.

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