Rauch-Kallat: SPÖ-OÖ soll sich in konstruktive Diskussion einklinken

Vorwahlkampf in Oberösterreich trübt Vernunft und Wahrnehmung der SPÖ-Politiker

Wien, 23. Juli 2003 (ÖVP-PD) Für Gesundheits- und Frauenministerin Maria Rauch-Kallat sind die heutigen Aussagen von oberösterreichischen SPÖ-Politikern fern jeder Realität. "Es ist schade, dass der Vorwahlkampf in Oberösterreich offensichtlich jegliche Vernunft und Wahrnehmung der SPÖ-Politiker trübt", so heute, Mittwoch, die Ministerin. Es gebe überhaupt keinen Grund für eine derartige Hysterie, die hier an den Tag gelegt werde. Die Bundesregierung werde nichts tun, was nicht zuerst mit den zuständigen Landesräten erarbeitet und entwickelt worden sei. ****

Im Vergleich zu Deutschland und zu den dort geplanten Reformen werde in Österreich das qualitativ hochwertige medizinische System durch notwendige Reformen weiter verbessert und finanziell abgesichert. Es liege einzig und alleine bei den Sozialdemokraten, sich konstruktiv und ernsthaft in die Diskussion zu einer gesamtösterreichischen Gesundheitsreform einzuklinken, so die Gesundheitsministerin.

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