Oxonitsch ad Strutz: "Nervosität der FPÖ spricht für sich"

Katastrophale Wirtschafts- und Finanzpolitik der FPÖ wohl kaum Vorbild für Wien

Wien (SPW-K) - "Die Nervosität, mit der FPÖ-Vertreter auf die Aussagen von Michael Häupl reagieren, zeigt, wie sehr seine Analyse den Kern der Probleme dieser Partei getroffen hat", kommentierte heute der Wiener SP-Kluobmann Christian Oxonitsch eine Aussendung von FP-Strutz. "Dabei haben sich gerade die Kärntner FPÖ-Abgeordneten in den letzten Monaten vor allem durch die Produktion heißer Luft ausgezeichnet: Groß angekündigte Protestaktionen wie bei der Pensionsreform haben stets mit kleinlauten Rückziehern geendet." ****

Insgesamt sei die Idee, die katastrophale FPÖ-Wirtschafts- und Finanzpolitik der Stadt Wien als Vorbild andienen zu wollen, mehr als kurios, so Oxonitsch. Ein Blick auf die tatsächliche Lage in Kärnten zeige, wie weit sich die FPÖ bereits von der Realität entfernt habe. "Dort klafft nämlich ein Riesenbudgetloch und die Schulden explodieren. Der Unterschied zwischen der in Kärnten von der FPÖ und der in Wien von der SPÖ verantworteten Finanz- und Wirtschaftspolitik könnte eklatanter nicht sein!" Wien werde heuer bereits zum dritten Mal einen EU-relevanten Budgetüberschuss erzielen und könne auf einen laufenden Schuldenabbau verweisen, unterstrich der SPÖ-Klubchef.

Überall dort, wo die FPÖ politische Verantwortung zu tragen habe, sei die Bilanz verheerend, so Oxonitsch. "Statt durchsichtige Gegenangriffe zu starten , wären Strutz & Co besser beraten, die eigene "Leistungsbilanz" einmal genauer unter die Lupe zu nehmen." (Schluss)

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