Kößl bedauert tragischen Tod von Cheibani Wague

"Nicht für politische Agitation missbrauchen"

Wien, 22. Juli 2003 (ÖVP-PK) "Der Tod des Mauretaniers Cheibani Wague ist zutiefst zu bedauern", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kößl. Eine Untersuchung durch den Menschenrechtsbeirat lehnte er ab, da eine solche einen Vorgriff auf die richterliche Entscheidung bedeuten könnte. Dieses tragische Ereignis werde derzeit vom Büro für Interne Angelegenheiten im Innenministerium aber intensiv untersucht, so der Abgeordnete "Um die Geschehnisse wirklich aufzuklären, sind diese Untersuchungen unbedingt notwendig."

Um eine lückenlose Aufklärung gewähren zu können, habe die zuständige Untersuchungsrichterin auf Grund der unterschiedlichen Medienberichterstattung außerdem um Zurückhaltung gebeten. "Ich möchte alle politischen Kräfte in Österreich bitten, den Tod des Mauretaniers nicht für politische Agitation zu missbrauchen", sagte Kößl abschließend. ****

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