Karner zu Ladenöffnung: SP-NÖ Kranzl hängt sich an Wiener Parteiinteressen an

Für VPNÖ ist klar: NÖ geht eigenen Weg

St. Pölten (NÖI)- "SP-NÖ Kranzl hängt sich in der Frage der Ladenöffnungszeiten nur an Wiener Parteiinteressen an. Das ist verantwortungslos gegenüber dem Standort NÖ und gegenüber den Arbeitnehmern", ist LGF LAbg. Mag. Gerhard Karner entsetzt über das Nicht-Ergebnis des heutigen Gesprächs von Landesrätin Kranzl.****

"Für uns ist es klar, dass Niederösterreich hier einen eigenen zukunftsorientierten Weg geht, und zwar aus Verantwortung gegenüber dem Standort, den Arbeitnehmern und den Unternehmern. Wir lassen uns hier in keiner Weise von Wien bestimmen. Das werden wir sicher nicht dulden!", stellt VP-Manager Karner unmissverständlich klar. "Kranzl hat offensichtlich völlig übersehen, dass es hier um NÖ Interessen geht und nicht darum, das Geschäft der Wiener zu machen. Zumal sich auch das Burgenland zu einer Flexibilisierung entschlossen hat."

Im Zaudern und Zögern von Landesrätin Kranzl sieht Karner gerade im Hinblick auf die EU-Erweiterung eine Schwächung der Grenzregionen und des Wirtschaftsstandortes. "Uns geht es darum, Kaufkraftabfluss zu verhindern. Immerhin müssen wir uns auch an der Konkurrenz durch unsere Nachbarn orientieren.", so der VP-Landesgeschäftsführer.

"Deshalb sind wir für die Flexibilisierung innerhalb der 66 Stunden von 5.00 bis 21.00 Uhr werktags und samstags von 05.00 bis 18.00", so Karner. Es gehe darum, den attraktiven Standort Niederösterreich noch stärker als Top-Region in Europa zu positionieren."

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