BLECKMANN: VOEST-Struzl sorgt weiter für schiefe Optik

Wien, 2003-07-22 (fpd) Mit Unverständnis quittierte heute FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die von voestalpine-Chef Struzl gewählte Vorgangsweise in Zusammenhang mit dem Vorwurf, Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen von Konzern-Aktien auf Basis von Insider-Informationen getätigt zu haben. ****

Auch wenn das Verfahren eingestellt sei, bleibe in Sachen VOEST wieder einmal eine schiefe Optik zurück, wertete Bleckmann Struzls Vorgehen als "massiv ungeschickt". "Hier wurde das Vertrauen in den österreichischen Kapitalmarkt zutiefst gestört", sagte Bleckmann.

Es sei bedenklich, dass ein Mann wie Franz Struzl auf so eine Art und Weise versuche, sich nebenbei ein Taschengeld zu verdienen. "Das tut dem Unternehmen mit Sicherheit nicht gut", so Bleckmann abschließend. (Schluss)

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