Häupl hat katastrophale Arbeitsmarktlage zu verantworten

Wichtigtuerei soll von Wirtschaftsproblemen in Wien ablenken

Als Wichtigtuerei, die von den großen wirtschaftlichen Problemen in Wien, die auf das Konto der SPÖ gehen, ablenken sollen, bewertete heute der freiheitliche Landesparteiobmann von Kärnten, Martin Strutz, die gestrigen Aussagen von SPÖ-Bürgermeister Häupl.

Wien habe dank Häupl die höchsten Arbeitslosenzuwächse österreichweit zu verzeichnen. Drastische Einsparungen im Gesundheits- und Sozialbereich, wo sogar Krankenhäuser geschlossen oder privatisiert werden müssen, seien die katastrophale Bilanz der Politik des Wiener Bürgermeisters. Deshalb sei er der letzte, der in der österreichischen Innenpolitik Zensuren zu erteilen habe, stellt heute der freiheitliche Landesparteiobmann fest.

Er, Strutz, rät Häupl sich am Modell Kärnten zu orientieren. "Während Wien die höchste Arbeitslosenrate hat, liegt Kärnten auf Grund der freiheitlichen Politik deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt. Während in Wien Krankenhäuser privatisiert und zugesperrt werden, mit dramatischen Folgen für die Patienten, entstehen in Kärnten neue Gesundheitseinrichtungen (z.B. neue Investitionen für das LKH Klagenfurt). Kärnten hat gegenüber Wien eine deutliche Steigerung der Sozialleistungen und vom Kindergeld bis hin zu finanziellen Unterstützungen für Senioren, wird in Kärnten eine soziale Politik betrieben, die ihresgleichen sucht. Der wirtschaftliche und vor allem touristische Aufschwung zeugt von der guten Politik Jörg Haiders", sagte Strutz.

Strutz: "Wenn in den kommenden Tagen wieder Tausende Wiener nach Kärnten kommen, um unser schönes und erfolgreiches Bundesland zu besuchen und sich die Prominenz um Vip-Karten bei den Kärnten Events balgt, sollte sich Häupl vielleicht anhängen. Er könnte sehen wie die erfolgreiche freiheitliche Politik einem Bundesland dienlich ist. Während Wien unter Häupl heruntergewirtschaftet wurde, ist Kärnten von einer Schlusslichtposition wieder in das Zentrum des wirtschaftlichen Forschritts und allgemeinen Interesses katapultiert worden. Anstatt große politische Zensuren zu verteilen, sollen die Fakten sprechen", forderte Strutz. "Hier ist Kärnten Wien meilenweit überlegen".

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