Sobotka: Krankenhäuser müssen schnell erreichbar sein

NÖ investiert 663 Millionen Euro anstatt zu schließen

St. Pölten (NLK) - "Wir denken nicht über die Schließung von Krankenhäusern nach, sondern investieren 663 Millionen Euro in Qualität und Ausbau unserer Spitäler. In Niederösterreich legen wir Wert darauf, dass Krankenhäuser schnell erreichbar sein müssen", reagierte Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka heute auf die Kritik des Gesundheitsökonomen Christian Köck, der die Schließung von Spitälern fordert. Die Größe Niederösterreichs mache es notwendig, 27 Krankenhäuser zu haben. Alle Häuser seien medizinisch und technisch bestens ausgerüstet. Sobotka: "Wir haben durch Kooperationen bereits große Einsparungen und noch mehr medizinische Qualität erzielt." Eine flächendeckende medizinische Versorgung bleibe oberstes Gebot.

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