Erfahrungsaustausch für Kremser Gesundheitsvorsorgeprojekt

Namhafte Forscher arbeiten für "WellWomen"

St. Pölten (NLK) - Jährlich sterben in Österreich über 38.000 Menschen an den Folgen einer Herz-Kreislauferkrankung, 60 Prozent davon sind Frauen. Hier setzt das Kremser Gesundheitsvorsorgeprojekt "WellWomen" an, das von der Stadt Krems, vom Österreichischen Herzfonds und vom Institut für Präventiv- und angewandte Sportmedizin (Krankenhaus Krems) durchgeführt wird.

Über drei Jahre hinweg erfolgt eine intensive Gesundheitsförderung mit dem Schwerpunkt Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen. Das Projektziel liegt in der nachhaltigen Steigerung des Wohlbefindens der Kremser Bevölkerung durch Förderung von Gesundheitsbewusstsein und -handeln.

Parallel zur Gründung eines Expertennetzwerkes setzte "WellWomen" nun den nächsten Schritt eines wissenschaftlichen Forschungsaustausches in Kooperation mit der IMC-Fachhochschule Krems. Nach einem Workshop zur wissenschaftlichen Evaluierung des gesundheitsfördernden Interventionsprogramms wird jetzt ein Fragebogen erarbeitet, der im Herbst allen Kremserinnen zugeht.

Danach beginnt im Oktober die Interventionsphase. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden für die Kremser Bevölkerung zahlreiche Veranstaltungen (Vorträge, Kurse, Seminare etc.) zu einem breitgefächerten Themenzirkel stattfinden. Monatlich sollen Schwerpunkte wie z.B. "Gesunde Ernährung", "Gesunde Bewegung", "Mentale Gesundheit", "Betriebliche Gesundheit", "Gesunde Schule", "Gesunde Frau", "Gesunde Männer", "Gesunde Kids", "Gesund & Rauchfrei" etc. behandelt werden.
Nähere Informationen im Kremser Gesundheitsbüro unter der Telefonnummer 02732/707 01, per e-mail unter gesundheitsbuero@wellwomen.at bzw. unter www.wellwomen.at.

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Kremser Gesundheitsbüro
Tel.: 02732/707 01

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