Dauerthema Grasser

Wien (OTS) - Die Diskussionen um den Finanzminister ebben nach wie vor nicht ab. Mit insgesamt 1495 Nennungen war er der mit Abstand am meisten genannte Politiker Österreichs in der vergangenen Woche. Im Rahmen dieser Affäre hat sich auch Finanzstaatssekreträr Finz vermehrt zu Wort gemeldet - er steht dieses Mal an zweiter Stelle. Landeshauptmann Haider hat sich durch Diskussionen um ein Vorziehen der Steuerreform und um die Obmannfrage in der eigenen Partei auf Platz drei positionieren können. An vierter Stelle folgt Bundespräsident Klestil, der vermehrt durch seine Reise nach Prag sowie die Eröffnung der Bregenzer Festspiele ins Gespräch kam. Bundeskanzler Schüssel liegt mit 145 Nennungen an sechster Stelle.

Die ÖVP war in dieser Woche mit 14 Vertretern erneut die stärkste Partei im Ranking, gefolgt von der FPÖ mit acht Repräsentanten. Neben insgesamt fünf Vertretern der SPÖ hat es dieses Mal auch wieder ein grüner Politiker in die Top 30 geschafft. Sicherheitssprecher Pilz konnte sich durch seine Wortmeldungen zum Fall Grasser an der elften Stelle positionieren.

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