Steirische Christgewerkschafter fordern: ÖIAG muss strategische Anteile an Österreichs Unternehmen behalten

Graz (OTS) - Steirische Christgewerkschafter fordern: ÖIAG muss strateische Anteile an Österreichs Unternehmen behalten

  • 25% plus 1 Aktie
  • Ein Thema für den Österreich Konvent

"Die Voest ist als Spekulationsobjekt zu schade, das Unternehmen sichert Arbeitsplätze, schreibt Gewinne und liefert dem Staat hervorragende Dividenden", so Franz Gosch, Landesvorsitzender der Steirischen Christgewerkschafter.

Die FCG spricht sich dafür aus, die ÖIAG-Betriebe zumindest mit einer Beteiligung von 25% plus 1 Aktie (Sperrminorität) im Einflussbereich der Republik zu belassen. Besonders schädlich für die Infrastruktur und Versorgung der Bevölkerung wäre der Ausverkauf von Post und Telekom.

"Hier zeigt sich, dass sich die ungebremste Marktwirtschaft nur zu Lasten der Menschen, insbesondere im ländlichen Raum, niederschlägt", so Gosch und fordert die Mitglieder des "Österreich Konvents" auf, auch die Zukunft der ÖIAG-Unternehmungen im Sinne der Bevölkerung bei ihren Beratungen einfließen zu lassen.

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Steirische Christgewerkschafter
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