Jost: Maximaler Schutz des Kärntner Wassers notwendig

Unnötige Stiftung von Landesrat Rohr in der Landesregierung abgelehnt

Klagenfurt - Eine völlig unnötige Aktion von LR Reinhart Rohr, welche viel Steuergeld (1 Mio Euro) kostet, aber nichts Positives sondern möglicher Weise sogar Negatives bringt, wurde heute in der Kärntner Landesregierung abgelehnt. "Wir brauchen keine "Stiftung Wasser", da der Schutz der heimischen Wasservorräte durch entsprechende gesetzliche Maßnahmen von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider ohnehin maximiert wurde", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten LAbg. Siegfried Jost.

Es sei unerklärlich, warum Landesrat Rohr Mittel aus dem Budget für notwendige Wasserinvestitionen für eine solche neue Rechtskonstruktion locker machen wollte. Die Stiftung hätte laut Fachleuten das Risiko gebracht, dass der Zugriff der Gemeinden auf ihre eigenen Wasservorräte geschwächt und möglicher Weise eine Hintertüre für eine unerwünschte kommerzielle Nutzung des Wassers geöffnet worden wäre.

"Das Kärntner Wasser ist zu wertvoll, um es durch neue Konstruktionen einer unerwünschten Nutzung zuzuführen", betonte Jost. Er riet LR Rohr abschließend, dass er sich auf die ureigensten Aufgaben seiner Referate konzentrieren und nicht solche neuen Projekte entwerfen möge.

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