SPÖ-Lettner weist Vorwürfe von FPÖ-Landauer gegen Stadträtin Pittermann zurück

Verstrahltes Material: Zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefährdung - Strahlenwerte weit unter Gefahrenzone - Container für jedermann/jedefrau zugänglich

Wien (SPW-K) - Die stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Wiener Gemeinderates, Ursula Lettner, wies den von FPÖ-Stadträtin Landauer am Donnerstag im Zusammenhang mit einem neuerlichen Fund äußerst leicht verstrahlten Materials gegenüber Stadträtin Dr. Pittermann erhobenen Vorwurf der Nachlässigkeit vehement zurück. "Zu keiner Zeit hat eine Gesundheitsgefährdung bestanden, weil die Strahlenmenge, wie die vor Ort vorgenommene Feldmessung ergeben hat, weit unter der Gefahrenzone gelegen ist", stellte Lettner in ihrer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien fest.

Nicht zuletzt, so Lettner weiter, sei das Material in einem Container im AKH entsorgt worden, der im Freien gestanden und praktisch für jedermann bzw. jedefrau zugänglich gewesen wäre. Für das Fehlverhalten einer einzelnen Person, von der unbekannt wäre, ob sie überhaupt MitarbeiterIn des AKH sei, die Stadträtin verantwortlich zu machen, sei mehr als ungerechtfertigt. Vermutungen und Kaffeesuddeutereien der FPÖ um des politischen Kleingelds willen seien auch und vor allem in diesem Fall völlig fehl am Platz, hob Lettner abschließend hervor. Schluss)

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