ARBÖ: Fast ertrunken in Rhodos

ARBÖ holte Wiener zurück nach Österreich, ARBÖ-Sicherheits-Pass deckt Kosten zur Gänze

Wien (OTS) - Bereits zum dreizehnten Mal urlaubte das Ehepaar K.
aus Wien auf der griechischen Insel Rhodos. Doch der diesjährige Urlaub stand unter keinem guten Stern: Franz K. erlitt einen Schwächeanfall, stürzte ins Meer und wäre beinahe ertrunken. Dank der Aufmerksamkeit anderer Urlauber wurde er gerettet. Der ARBÖ konnte schließlich erfolgreich den Krankenrücktransport organisieren.

Mit den Worten "Ich gehe Fische füttern" verabschiedete sich 75jährige Wiener Franz K. von seiner Frau Helga und ging zum Strand. "Er leidet am beginnenden Parkinson-Syndrom, dürfte am Meeresufer einen Schwächeanfall erlitten haben und deshalb ins Meer gestürzt sein", so seine Gattin. Ein Schweizer Urlauber entdeckte den im Wasser treibenden Mann und dachte zunächst, dass es sich um einen Taucher handelt. Aber wenige Momente später erkannte er den Ernst der Lage. Er zog den bereits blau angelaufenen Mann aus dem Wasser und leistete gemeinsam mit einem deutschen Urlauber Erste Hilfe. Franz K. wurde wiederbelebt und in ein Krankenhaus auf Rhodos gebracht. Sechs Tage verbrachte der Wiener auf der Intensivstation, bestens umsorgt von den griechischen Ärzten. Da sich sein Zustand jedoch nicht wesentlich besserte verständigte seine Gattin den ARBÖ-Reisenotruf.

Da Franz K., seit über 30 Jahren ARBÖ-Mitglied, den ARBÖ-Sicherheits-Pass abgeschlossen hatte, organisierte der ARBÖ rasch seine Rückholung nach Österreich. Die Kosten für die Rückholung von rund 12.000 Euro werden von ARBÖ und Elvia-Assistance übernommen.

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