SAP präsentiert Grundlagenstudie zum Thema EDV und IT für kleine und mittlere Unternehmen

KMUs: EDV muss zuverlässig sein und die Arbeit erleichtern - SAP ist bekanntester Anbieter - Software für Kundenbeziehungsmanagement gehört die Zukunft

Wien (OTS) - SAP Österreich hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut MAFOS die erste österreichische Studie zum Thema Elektronische Datenverarbeitung (EDV) und Informationstechnologie (IT) in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) durchgeführt. 300 Geschäftsführer und EDV/IT-Verantwortliche von Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitern wurden über ihre Einstellung zu EDV generell, die Einsatzbereiche und Erwartungshaltungen befragt. Das Ergebnis: KMUs sehen EDV überwiegend positiv und erwarten sich davon Arbeitserleichterung, Effizienzsteigerung und Schnelligkeit. Auch betriebswirtschaftliche Software wird überwiegend positiv bewertet, SAP ist der bekannteste Anbieter für diesen Bereich.

Der Begriff "EDV" ist bei Österreichs mittelständischen Unternehmen überwiegend positiv besetzt: Das Arbeiten durch EDV ist schneller, zeitsparender und einfacher geworden. Als häufigste Einsatzbereiche für EDV im Unternehmen nennen nahezu 100% den Bereich Textverarbeitung und Schriftverkehr. Danach folgen bereits betriebswirtschaftliche Anwendungen wie Buchhaltung, Rechnungswesen, Personalabrechnung, Auftragsab-wicklung oder Lagerwirtschaft. KMUs erwarten sich von einer guten EDV primär, dass sie problemlos und fehlerfrei funktioniert, das tägliche Arbeiten erleichtert, schnelleres Arbeiten ermöglicht, Zeit und Kosten einspart, sowie anwenderfreundlich, sicher und stabil ist.

"Informationstechnologie ist für KMUs ein sinnvolles Instrument zur Arbeitserleichterung. Für SAP als Marktführer bei betriebswirtschaftlicher Software ist besonders positiv, dass gerade dieser Bereich als sehr nützlich und hilfreich gesehen wird. Damit haben wir eine gute Basis für unsere Aktivitäten in diesem wichtigen Marktsegment", kommentiert Manfred Travnicek, Marketing-Leiter von SAP Österreich, die Ergebnisse.

Betriebswirtschaftliche Software unterstützt Unternehmen

Die generelle Einstellung zu betriebswirtschaftlicher Software ist überwiegend positiv gefärbt: sinnvoll, notwendig, unverzichtbar, sie erleichtert die Arbeit. Am häufigsten werden spontan als Anwendungsbereiche genannt: Buchhaltung, Lohnverrechnung, Controlling, Warenwirtschaft und Rechnungslegung. Negative Kommentare führen mangelnde Flexibilität bzw. keinen Bedarf an.

SAP ist bekanntester Anbieter

Von allen Anbietern betriebswirtschaftlicher Software besitzt SAP in der Gesamtstichprobe mit 36% die höchste spontane Bekanntheit, dahinter folgen Microsoft Business Solutions/Navision mit 17% und BMD mit 13%.

Investments sind nieder, aber bleiben stabil

Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen gab an, bis zu 2% des Umsatzes jährlich in EDV zu investieren. 64% sind der Ansicht, dass der Prozentsatz stabil bleiben wird, 27% glauben an eine Erhöhung, 7% an eine Verminderung.

Unentschieden bei E-Business, CRM gehört die Zukunft

E-Business besitzt für 23% einen sehr hohen Stellenwert und 19% betonen, dass dieser Bereich immer wichtiger wird. 40% schreiben E-Business einen geringen und 18% keinen Stellenwert zu.
Weiters wurde gefragt, für welche Unternehmens-Bereiche man sich vorstellen könne, Software-Lösungen zu implementieren: hier erzielt CRM den höchsten Wert mit 29%, gefolgt von Controlling mit 25%, Berichtswesen mit 23%, elektronischer Beschaffung mit 19%, sowie Lagerwirtschaft und Logistik zu je 17%.

SAP im Mittelstand auf Kurs

In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2003 konnte SAP über Partner 34 neue Kunden gewinnen, darunter bekannte Unternehmen wie Alma und Pierre Lang.

"Wir sind mit SAP Business One in der Lage, auch sehr kleinen Unternehmen ein attraktives Angebot zu machen. Damit vergrößert sich unser potenzieller Kundenkreis enorm. Mit den elf SAP Business One Service-Partnern können wir bereits ganz Österreich abdecken. Im Endausbau möchten wir SAP Business One über rund 25 Partner verkaufen", sagt Robert Leitner, bei SAP Österreich für den Mittelstand verantwortlich.

Neue Version von SAP Business One im Herbst

Im Herbst kommt das neue Release von SAP Business One mit einigen Verbesserungen der bestehenden Module auf den Markt. Außerdem wird dann auch der Software Development Kit (SDK) verfügbar sein. Mit diesem Werkzeug können Produkte von anderen Anbietern einfach mit SAP Business One verbunden werden. Der SDK ist auch die Basis für branchenspezifische Erweiterungen von SAP Business One.

SAP Österreich launcht http://www.mittelstand.at

Immerhin 36% aller Befragten geben an, sich über das Internet zum Thema EDV zu informieren. SAP hat daher alle Informationen über die SAP Lösungen für den Mittelstand und die Vertriebspartner unter http://www.mittelstand.at zusammengefasst. Diese Seite wird sukzessive zu einem Informationsportal für KMUs zum Thema EDV und Informationstechnologie erweitert.

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