Prostitutionsgesetz: Lob und Kritik der FPÖ

Wien (OTS) - In einem Pressegespräch der FPÖ nahmen am Mittwoch Gemeinderat Günther Barnet und Bezirksvorsteher-Stellvertreter Karl Schwing zur geplanten Novellierung des Wiener Prostitutionsgesetzes Stellung. Wie sie ausführten, seien darin wesentliche Forderungen der FPÖ enthalten. Besonders wurde herausgehoben, das Freier künftig bestraft werden sollen, wenn sie Frauen gegen deren Willen belästigen. Auch das im Bereich der Wohnungsprostitution Maßnahmen gesetzt werden sollen und das Hauseigentümer und Verwalter künftig entsprechenden Klagen von Hausparteien nachgehen müssen, sei positiv.

Bei der geplanten Gesetzesänderung, die nach Ansicht der FPÖ zu spät kommt, fordert Barnet in besonderen Verbotszonen höhere Strafen. Derzeit sei eine Strafe in der Höhe von 700 EUR vorgesehen, diese sollte jedoch doppelt so hoch ausfallen.

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