Alpbacher Wirtschaftsgespräche zum Thema "Europa und die USA"

Von 27. bis 29. August 2003 im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach

Wien (OTS) - Dem Vergleich der Wirtschaftssysteme Europas und der USA widmen sich die diesjährigen Wirtschaftsgespräche des Europäischen Forums Alpbach. "Europa und die USA - Clash of Cultures?" lautet der Generaltitel der Veranstaltung, die von 27. bis 29. August im Congress Centrum Alpbach stattfindet. Hochrangige Experten von dies- und jenseits des Atlantiks werden bei den vom Europäischen Forum Alpbach gemeinsam mit "Austria perspektiv - Ein Institut der Österreichischen Wirtschaft" organisierten Wirtschaftsgesprächen über die jeweiligen ökonomischen Systemkomponenten diskutieren, ohne dabei kulturphilosophische Überlegungen außer Acht zu lassen.

Als Vortragende konnten renommierte Persönlichkeiten gewonnen werden, darunter ausländische Gäste wie: EU-Kommissär Pedro Solbes Mira; Randall Kroszner, Wirtschaftsberater im US-Präsidentenbüro; Tom Easton, Leiter des New-York-Büros des Wirtschaftsmagazins "The Economist"; Theo Sommer, Editor-at-Large der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit"; Johannes Linn, Vizepräsident der Weltbank; Charles Maier, Professor am Center for European Studies an der Harvard University; Paul A. Laudicina, Vice-President der A.T. Kearney Inc.; und österreichische Experten wie IV-Präsident Peter Mitterbauer, WKÖ-Generalsekretär Christian Domany, Karl Aiginger, stv. WIFO-Leiter; IHS-Leiter Bernhard Felderer; Microsoft Österreich-Geschäftsführer Andreas Ebert; Rainald Hiller, Geschäftsführer von EMTEC Magnetics ECE; P.S.K.-Generaldirektor Stephan Koren; Investkredit-Generaldirektor Wilfried Stadler, Böhler Uddeholm-Generaldirektor Claus Raidl; UTA-Vorstand Johannes Schwertner sowie die Universitätsprofessoren Manfred Prisching, Wolfgang Mazal, Gunther Tichy und der Rektor der Universität Wien Georg Winckler.

Das Themenspektrum der Plenarsitzungen und Podiumsdiskussionen reicht vom kulturellen und ökonomischen Systemvergleich über den Wettbewerb der Volkswirtschaften, einen Vergleich der Finanzkulturen bis zum Verhältnis zwischen Staat und Privat. Die acht Arbeitskreise widmen sich den Themen Bildung, Rechtssysteme, Forschung & Innovation, Corporate Governance, Weltwirtschaftsordnung, Finanzkultur, Ökonomiemodelle als Vorbild, Arbeitswelten und Wertkulturen.

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