Verkehrsmaßnahmen (3)

Gürtel: Letzte Woche bei Betonfelderinstandsetzungen

Wien (OTS) - Bei den Betonfelderinstandsetzungen auf dem inneren Gürtel durch die MA 28 ist die letzte Woche für heuer angelaufen. Die Arbeiten im Gürtelabschnitt 7. Bezirk sind nunmehr beendet, weitergearbeitet bis 20. Juli wird im 8. und im 9. Bezirk:

o 8., Hernalser Gürtel vor der Alser Straße und Plateaubereich Alser Straße, 1. und/oder 2. Spur.
o 9., Währinger Gürtel, fortschreitend im gesamten Verlauf

zwischen der Zufahrt zum AKH und der Lustkandlgasse. In Höhe "U 6"-Michelbeuern werden auf der 4. Spur (d.i. U-Bahn-seitig) auch Arbeiten an der Straßenentwässerung (Schachtdeckelerneuerung) durchgeführt, hier dann Sperre der 3. und der 4. Spur. In den meisten anderen Bereichen wird jeweils nur eine Spur gesperrt - abwechselnd 1. bis 3., nach der Fuchsthallergasse und der Canisiusgasse jedoch die 1. und die 2. Spur gleichzeitig.

Es wird nochmals daran erinnert, dass "scheinbar verwaiste Baustelle - keine Arbeiter" lediglich eine Folge der Aushärtzeit des Betons ist, denn: besseres bzw. längeres Aushärten bedeutet gleichzeitig eine Einsparung künftiger Instandsetzungskosten.

Straßenbauende in der Bitterlichstraße zeichnet sich ab

Im 10. Bezirk läuft in der Bitterlichstraße - Gesamtbaulos Laaer Berg-Straße bis Max Mauermann-Gasse - seit 1. Oktober 2002 ein Straßenumbauvorhaben der MA 28 -Straßenverwaltung und Straßenbau (Geschäftsgruppe Stadtentwicklung und Verkehr), das sich nunmehr dem Ende zuneigt. Der 3. Bauabschnitt - zwischen Bleichsteinergasse und Max Mauermann-Gasse - kann ab Dienstag, 15. Juli, auf der regulären Richtungsfahrbahn zum 11. Bezirk befahren werden, die Umleitung durch das Siedlungsgebiet wird aufgehoben.

Damit wird anschließend die provisorische Fahrbahn abgetragen; es werden ein Gehweg sowie auf Seite der Laaer Waldes (nördliche Fahbahnseite) ein Zwei Richtungs-Radweg angelegt. Auf ein spezielles Vorhaben weist seitens der Bauleitung der MA 28, TAR Ing. Johannes Frey, hin: Mit Montag, 21. Juli, wird auch in diesem Abschnitt mit der Errichtung der Lärmschutzwand begonnen. Die Lärmschutzwand wurde bzw. wird abgestimmt mit den Wünschen der Anrainer gebaut, sie weist eine Höhe zwischen 3 und 4 Metern auf, ausgeführt als Holzkonstruktion mit "Staboptik", die sich für den Betrachter gut in die Umgebung einfügt. Ingesamt wird die Lärmschutzwand eine Länge von 630 Metern haben.

Mit dem straßenbaulichen Gesamtvorhaben wurden entsprechende Flächen neugestaltet und/oder überhaupt neu angelegt (alle Zahlen gerundet):

o Fahrbahnaufbau von 11.500 Quadratmetern mit einer Tragschicht aus hochstandfestem Bitumenkies und einer Deckschicht (Verschleißschicht) aus Asphaltbeton.

o Parkspuren im Ausmaß von 1.900 Quadratmetern, belegt mit einer Betonsteinpflasterung.
o Gehsteigflächen mit 9.700 Quadratmetern mit Asphaltbeton-Belag.

Das Gesamtbauende ist laut Bauzeitplan für den 30. September vorgesehen. Im ursprünglichen Straßenbaukonzept befand sich auch der Ausbau des Abschnitts zwischen Max Mauermann-Gasse und Naderstraße (Bitterlichbrücke). In Hinblick auf den sich abzeichnenden Ausbau des weiterführenden Straßennetzes als Anschluss an die (noch gesperrte) Ausfahrt Simmering der A 23, und die damit verbundenen neuen Planungen, wurde der dieser Abschnitt der Bitterlichstraße zurückgestellt.

Nächtliche Fahrstreifensperre auf der A 23

In der Nacht von Montag auf Dienstag, werden auf der A 23/Südosttangente im 22. Bezirk in den Abschnitten Stadlauer Tunnel und Hirschstettner Tunnel Wartungsarbeiten an den Einrichtungen zur Geschwindigkeits- und Schadstoffmessung vorgenommen. Laut MA 28 -Autobahnmeisterei Kaisermühlen, muss auf beiden Richtungsfahrbahnen jeweils ein Fahrstreifen verkehrsfrei bleiben. (Schluss) pz

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